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NORDSEESCHULE ** EUROPASCHULE **
GYMNASIUM MIT GEMEINSCHAFTSSCHULTEIL DES SCHULVERBANDES EIDERSTEDT
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Nordseeschule > Übungsmaterial

Übungsmaterial für die nächsten Wochen

Klasse 11b

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aktualisiert: 02.06.2020 09:35 von Sh
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Die siebte Woche nach Ostern (KW23)

Biologie (Nm)

Chemie (Bn)

Chemie (Nm)

Französisch (Br)

Geographie (Ho)

Geschichte (Pd)

Geschichte (Th)

Informatik (Sh)

Informatik (Ws)

Musik (Hn)

Philosophie (Hn)

Physik (Ws)

Religion (So)

Seminar (Pd)

Spanisch (Bm)

Spanisch (Bn)

WiPo (Pd)


Die sechste Woche nach Ostern (KW22)

Chemie (Bn)

Biologie (Nm)

Chemie (Nm)

Deutsch (St)

Französisch (Br)

Geographie (Ho) ||

Mathematik (Wi)

Geschichte (Th)

Geschichte (Pd)

Informatik (Sh)

Informatik (Ws)

Kunst (Zi)

Musik (Hn)

Philosophie (Hn)

Physik (Ws)

Religion (So)

Seminar (Pd)

Spanisch (Bm)

Spanisch (Bn)

Spanisch (Wo)

Sport (KA)

WiPo(Pd)


Die fünfte Woche nach Ostern (KW21)

Chemie (Bn)

Biologie (Nm)

Chemie (Nm)

Deutsch (St)

Englisch (Vi)

Französisch (Br)

Geographie (Ho)

Geschichte (Pd)

Geschichte (Th)

Informatik (Sh)

Informatik (Ws)

Kunst (Zi)

Mathematik (Wi)

Musik (Hn)

Philosophie (Hn)

Physik (Ws)

Religion (So)

Seminar (Pd)

Spanisch (Bm)

Spanisch (Bn)

Spanisch (Wo)

WiPo (Pd)

Sport (KA)


Die vierte Woche nach Ostern (KW20)

Biologie (Nm)

Chemie (Bn)

Deutsch (St)

Englisch (Vi)

Französisch (Br)

Geographie (Ho)

Geschichte (Pd)

Geschichte (Th)

Informatik (Sh)

Informatik (Ws)

Kunst (Zi)

Mathematik (Wi)

Musik (Hn)

Philosophie (Hn)

Physik (Ws)

Religion (So)

Seminar (Pd)

Spanisch (Bm)

Spanisch (Bn)

Spanisch (Wo)

WiPo (Pd)


Die dritte Woche nach Ostern

Bio (Nm)

Chemie (Bn)

Chemie (Nm)

Darstellendes Spiel (Vi)

Deutsch (St)

Englisch (Vi)

Französisch (Br)

Geographie (Ho)

Geschichte (Pd)

Geschichte (Th,So)

Informatik (Sh)

Informatik (Ws)

Kunst (Zi)

Mathematik (Wi)

Musik (Hn)

Philosophie (Hn)

Physik (Ws)

Religion (So)

Seminar (Pd)

Spanisch (Bm)

Spanisch (Bn)

Spanisch (Wo)

Sportprofil (KA)

WiPo (Pd)


Die zweite Woche nach Ostern

Deutsch (St) hier

Englisch (Vi) hier

English Crossword Puzzle Topic1 here

Bio (Kg) hier

Chemie (Nm) hier

Chemie (Bn) hier

Bio (Nm) hier

Geographie (Ho)

Mathematik (Wi) hier

Spanisch (Bm) hier

Spanisch (Bn) hier

Spanisch (Wo) hier

Religion (So) hier

Informatik (Ws) hier

Physik (Ws) hier

Französisch (Br)

Horizons/Dossier:

1. S. 29 -30 / Text 8: alle Aufgaben unter Lire und Parler schriftlich bearbeiten

2. S.30 - 31 / Text 9: alle Aufgaben unter Lire und Parler schriftlich bearbeiten

Oberstufengrammatik:

Kapitel 4 durcharbeiten

Kunst /Zi)

Arbeiten Sie weiter an den Semesteraufgaben. Schicken Sie gern Bilder Ihrer praktischen Arbeiten per Mail an mich, wenn Sie meinen fertig zu sein oder um Anregungen bzw. Tipps einzufordern.

Sport (KA)

Sie arbeiten bitte weiter mit ihren selbst erstellten Trainingsplan. Außerdem lesen Sie bitte die Seiten 102-103 und bauen in ihren Trainingsplan ab der 4. Wochen Schnelligkeitstraining mit ein, damit wir bestmöglich in die Leichtathletik starten können.

Geschichte (So)

Liebe Schülerinnen und Schüler,

als der Unterricht noch regulär stattfand, habe ich Sie einmal wöchentlich im Geschichtsunterricht begleitet. Darüber hinaus war angedacht, dass ich im Rahmen meiner Ausbildung für einige Geschichtsstunden den Unterricht stellvertretend für Frau Thomsen leite. Dies war eigentlich für den aktuellen Zeitraum geplant. Da nun kein regulärer Unterricht stattfindet, stelle ich Ihnen für diese Woche das Arbeitsmaterial und die Aufgaben. Bitte bearbeiten Sie alle Arbeitsaufträge. Schicken Sie mir Ihre Ergebnisse von Aufgabe 7 per Mail bis Freitag 12 Uhr zurück. Setzen Sie beim Senden der Mail Frau Thomsen bitte ins CC. Sollten Sie Fragen oder Schwierigkeiten haben, melden Sie sich gerne bei mir. Meine Mail- Adresse finden Sie auf der Schulhomepage.

Ich hoffe Ihnen allen geht es gut! Liebe Grüße,

K. Sommerlade

Geschichte (Pd)

Buch S.204-206, Schreiben Sie eine handgeschriebene Seite zu der Frage inwiefern die beschriebenen Probleme eine Frage des Bevölkerungswachstums waren und wie diese Probleme in der Gegenwart überwunden worden sind.

Seminar (Pd)

Weiterarbeiten an dem (irrtümlich für zwei Wochen konzipierten) umfangreichen Auftrag von letzter Woche.

WiPo (Pd)

Sammeln Sie Informationen zum Preis für Kupfer in den letzten zwanzig Jahren und nennen Sie Gründe für die Preisschwankungen. (ca. eine Seite Text/Diagramm)

Musik (Hn) hier

Philsophie (Hn) hier

Informatik (Sh)

Einige von Ihnen haben die Aufgabe der letzten Woche gut gelöst. Danke dafür.

Das Lösungswort heißt INFORMATIKISTTOLL.

Arbeiten Sie in dieser Woche die Einführung in die Kryptologie bis Seite 19 durch und beschreiben Sie kurz den Unterschied zwischen monoalphabetischer und polyalphabetischer Chiffrierung.

Verschlüsseln Sie den Satz Am Anfang war das Licht nach der Vigènere-Chiffrierung und dem einfachen Vigenère-Quadrat auf der letzten Seite mit dem Schlüsselwort WEIHNACHTEN und senden die Lösung per Email.

Ergänzung

Beschreiben Sie in Ihrer Email genau, wie Sie die ersten beiden Buchstaben des Klartextes verschlüsselt haben.


Die erste Woche nach Ostern

Das Material finden Sie hier

Spanisch (Bm) hier

11er Sportprofil

Trainingslehre S.98-101 und Aufgaben 1-4, außerdem eigenen Trainingsplan zur Verbesserung der Ausdauer erstellen und umsetzen. (Zeitraum 3 Wochen) Diesen an Herrn Kappler schicken.

Informatik (Sh)

Kryptologie

Ich begrüße Sie wie folgt:

LQIRUPDWLNLVWWROO

Versuchen Sie, die Botschaft bis Freitag 12:00 Uhr zu entschlüsseln! Die Lösung erwarte ich per Email!


Material bis Ostern

Englisch

Hier gibts die Aufgaben.

Hier gibt es ein Kreuzworträtsel.

Hier gibt es noch ein Kreuzworträtsel.

Mathematik (Wi, Band 2)

S. 13 Nr. 3 c-e

S. 21 Nr. 2d,e

S. 22 Nr. 7 a,b

Zur Wiederholung: Führen Sie eine Kurvendiskussion (Symmetrie, Nullstellen, Extrempunkte, Wendepunkte, Skizze des Graphen) der Funktion f mit f(x)=x4-8x2+16

durch

Geschichte (Th)

Es existiert eine Mailliste. Schülerinnen und Schüler, die beim Eintragen in diese Liste nicht da waren, melden sich bitte bei ihren Mitschülern, um die entsprechenden Aufgaben zu bekommen.

Kunst (Zi)

Bearbeiten Sie die schriftlichen Semesteraufgaben und bringen Sie Ihre Interpretationen unmittelbar nach den Osterferien mit.

Französisch (Br)

Lb. S.24-26 Texte 1-4 durcharbeiten

Aufgaben in Stichworten beantworten

DELF B1 Übungsaufgaben im Internet sichten und durcharbeiten

Religion (So)

Lesen Sie Markus 2, 1-12: https://www.die-bibel.de/bibeltext/Mk%202,1-12/

Geben Sie den Inhalt der Bibelstelle in eigenen Worten wieder.

Weisen Sie typische Elemente der Reich-Gottes-Botschaft in Mk 2, 1-12 nach.

Deutsch (St)

Liebe 11b,

wie bereits angekündigt, besorgen Sie sich bitte alle eine Ausgabe von „Emilia Galotti“ von Lessing. Wir werden nach dieser überstandenen Zeit damit im Unterricht weiter machen.

Im Idealfall erstehen Sie die Ausgabe von EinFach Deutsch mit der ISBN 978-3-14-022280-8 für 5,95€. Lesen Sie die Lektüre bitte bis nach den Osterferien selbstständig.

Viele Grüße und eine gesunde Zeit!

S. Steiner


Arbeitsaufträge und Material

Deu / St / 11.Jg.

Gabriele Wohmann, Denk immer an heut nachmittag (1979)

„Eine halbe Stunde Fahrt auf der Hinterplattform“, sagte der Vater, „wieder was Schönes zum Drandenken.“ Die Bahn ruckelte durch die dunklen feuchten Gässchen von Gratte. Spätnachmittags, die Zeit, in der noch einmal alle Frauen ihre Einkaufstaschen zu den Krämern trugen, in die Auslagen der engen Schaufenster starrten und wie im Gebet die Lippen bewegten, während sie die Münzen in ihren klebrigen Portemonnaies zählten. Die letzten Minuten, bevor die Kinder endgültig hinter den schartigen Hausmauern verschwänden, ehe die Männer auf ihren Motorrädern in das Delta der Gassen donnern würden. Das Kind hielt die Messingstange vor der Fensterscheibe fest, aber immer wieder rutschte die glatte Wolle seiner Handschuhe ab. „Wie im Aussichtswagen. Lauter lustige Dinge“, sagte der Vater. „Du kannst immer dran denken: wie lustig war's doch, als wir plötzlich bei Wickler im Fenster die Mannequins entdeckten und als der Vater sagte: schön, wir fahren eine Bahn später. Die hübschen Mannequins, weißt du's noch?“ „Ja“, sagte das Kind. Sein Knie spürte den Koffer. Die Bahn fuhr jetzt durch eine Straße mit eckigen unfrisierten Gärtchen, und Gratte sah nur noch wie ein dicker, dunkler Pickel aus. Dann Bäume, die meisten noch kahl, eine Bank mit einem Mädchen, das die Fingernägel reinigte, gekrümmte nackte Kiefernstämme in sandigen Kahlschlägen. „Der Wald von Laurich“, sagte der Vater, „er zieht sich bis zu deinem Schulheim. Ihr werdet ihn wahrscheinlich oft zu sehen bekommen, Spiele im Wald veranstalten, Schnitzelversteck und was weiß ich, Räuberspiele, Waldlauf.“ Ein fetter Junge auf dem Fahrrad tauchte auf und hetzte in geringem Abstand hinter der Bahn her. Sein schwitzendes bläuliches Gesicht war vom Ehrgeiz verunstaltet, die farblose dicke Zunge lag schlaff auf der Unterlippe. „Zunge rein“, rief der Vater und lachte. „Ob er's schafft? Was meinst du?“ „Ich weiß nicht“, sagte das Kind. „Ach du Langweiler“, sagte der Vater. Das Kind merkte mit einer geheimen Erregung, dass seine Augen jetzt schon wieder nass wurden; das Fahrrad, der hechelnde schwere Körper und das besessene Gesicht des Jungen schwammen hinter der Scheibe. Mit gekränkter Stimme sagte der Vater: „Und vergiss nicht die Liebe deiner Mutter. Sie ist dein wertvollster Besitz. Präge es dir ein. Vergiss nicht, wie lieb sie dich hatte, und handle danach. Tu nur, was sie erfreut hätte. Ich hoffe sehr, du kannst das behalten.“ Immer größer wurde der Abstand zwischen dem Fahrrad und der Plattform, aber obwohl keine Aussicht mehr bestand, in diesem Wettbewerb zu gewinnen, gab der Junge nicht auf. „Siehst du“, sagte der Vater, „der lässt nicht locker.“ Seine Stimme war stolz und fast zärtlich. Das Kind sah in das fleckige Gesicht des Jungen, aus dem die Zunge sich plötzlich listig reckte, zugespitzt, blass zwischen den weißen verzogenen Lippen. Der Vater lachte: „Siehst du, jetzt streckt er dir die Zunge raus! Vielleicht ist es sogar ein Lauricher, ein zukünftiger Kamerad. Dann würdest du schon einen kennen.“ Sie sahen von der Plattform aus die hellgrün gestrichenen Gebäude vor dem Ulmenwäldchen, alles sah doch anders aus als auf den Bildern des Prospekts. Sie gingen zwischen Äckern den großen Gebäuden entgegen. „Wie freundlich das daliegt“, sagte der Vater. „Zu meiner Zeit waren Schulen noch nicht so nett. Da, der Sportplatz! Ich hoffe sehr, du wirst hier allmählich Spaß am Sport bekommen. Richtige Muskeln, weißt du. Du musst sonst auf sehr viel Gutes im Leben eines Mannes verzichten.“ Ein hoher Drahtzaun umschloss den Platz. Eine Horde von Kindern, die aus der Entfernung einheitlich schwarz wirkte, rannte und stieß und schrie planlos durcheinander, und ab und zu erhob sich plump und dunkel ein eiförmiger Ball, einem kranken Vogel ähnlich, über die Masse der Köpfe.

„Komm“, sagte der Vater und griff nach der Hand des Kindes, „komm wir beeilen uns ein bisschen, vielleicht können wir noch sehen, wer gewinnt.“ Durch die Handschuhwolle spürte das Kind den Wärmestrom. Es hatte Lust, den Handschuh auszuziehen, aber es regte seine Finger nicht. Von neuem schwoll das Nasse in seinen Augen, es war ein Gefühl, als wollten die Augen selbst aus der Spange der Lider platzen. Das Nasse schmierte die Gebäude, den Sportplatz, das Gewimmel der Kinder in eine mattglasige Einheit, aus der jetzt der Ball wieder schwarz und träge in den Himmel aufstieg; und dann sah es nichts mehr, gar nichts, es hörte die kreischenden Rufe, los, los, vorwärts, es spürte die Hand seines Vaters und roch den fauligen dumpfen Abendgeruch der aufgeworfenen Erde, aber es sah nichts mehr, so daß es nur die Erinnerung an den hochtorkelnden Ball festhielt. Es ließ den Ball sich höher hinaufschrauben, es ließ ihn nicht wieder zurückfallen zwischen die stoßenden und wetzenden Beine, es schraubte ihn so hoch, bis es sich nicht mehr vorstellen konnte, dass er wieder auf die Erde zurück müsste. „Behalte all das in Erinnerung“, sagte der Vater. „All das Schöne und Liebe, das deine Mutter und ich dir zu geben versucht haben. Und wenn's mal trübe aussehen sollte, denk zum Beispiel an heut nachmittag. Das war doch wie ein richtiger lustiger Ausflug. Denk immer an heut nachmittag, hörst du? An alles, an die Wäffelchen, an Wicklers Schau, die Plattform, an den Jungen auf dem Fahrrad. Hörst du?“ „Ja“, sagte das Kind. Gegen seinen Willen musste es feststellen, dass die Augen wieder ordentlich und klar zwischen den Lidern saßen. Sie waren jetzt nah am Sportplatz, die quadratischen Maschen des Zaungitters lösten sich einzeln aus dem Dunkelgrau, in das wie eine gegorene, von Würmern geschwollene Pflaume der Ball zurückklatschte. Nun erst fiel ihm auf, dass es noch nie daran gedacht hatte, seinen Vater zu bedauern.


Aufgabe:

Analysieren Sie die Kurzgeschichte von Gabriele Wohmann unter besonderer Berücksichtigung der dargestellten Kommunikationssituation. (Fließtext)

Senden Sie mir Ihre Analyse bitte in einem PDF-Dokument zu.

svenja.steiner@nordseeschule.de

Hinweise:

Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für die Vorbereitung der Analyse (mehrfaches Lesen des Textes, Textbearbeitung, Gliederung der Analyse usw.)

Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für die Nachbereitung (Überprüfung von Gedankenführung und sprachlicher Richtigkeit)(Aus: Gabriele Wohmann: Ländliches Fest, Darmstadt/Neuwied 1979, S. 60-62)


Deu / St / 11. Jg.

Helga M. Novak Schlittenfahren (1968)

Das Eigenheim steht in einem Garten. Der Garten ist groß. Durch den Garten fließt ein Bach. Im Garten stehen zwei Kinder. Das eine der Kinder kann noch nicht sprechen. Das andere Kind ist größer. Sie sitzen auf einem Schlitten. Das kleinere Kind weint. Das größere sagt, gib den Schlitten her. Das kleinere weint. Es schreit.

Aus dem Haus tritt ein Mann. Er sagt, wer brüllt, kommt rein. Er geht in das Haus zurück. Die Tür fällt hinter ihm zu.

Das kleinere Kind schreit.

Der Mann erscheint wieder in der Haustür. Er sagt, komm rein. Na wird's bald. Du kommst rein. Nix. Wer brüllt, kommt rein.

Komm rein.

Der Mann geht hinein. Die Tür klappt

Das kleinere Kind hält die Schnur des Schlittens fest. Es schluchzt.

Der Mann öffnet die Haustür. Er sagt, du darfst Schlitten fahren, aber nicht brüllen. Wer brüllt, kommt rein. Ja. Ja. Jaaa.

Schluss jetzt.

Das größere Kind sagt, Andreas will immer allein fahren.

Der Mann sagt, wer brüllt, kommt rein. Ob er nun Andreas heißt oder sonstwie.

Er macht die Tür zu.

Das größere Kind nimmt dem kleineren den Schlitten weg. Das kleinere Kind schluchzt, quietscht, jault, quengelt.

Der Mann tritt aus dem Haus. Das größere Kind gibt dem kleineren den Schlitten zurück. Das kleinere Kind setzt sich auf den Schlitten. Es rodelt.

Der Mann sieht in den Himmel. Der Himmel ist blau. Die Sonne ist groß und rot. Es ist kalt.

Der Mann pfeift laut. Er geht wieder ins Haus zurück. Er macht die Tür hinter sich zu.

Das größere Kind ruft, Vati, Vati, Vati, Andreas gibt den Schlitten nicht mehr her.

Die Haustür geht auf. Der Mann steckt den Kopf heraus. Er sagt, wer brüllt, kommt rein. Die Tür geht zu.

Das größere Kind ruft, Vati, Vativativati, Vaaatiii, jetzt ist Andreas in den Bach gefallen.

Die Haustür öffnet sich einen Spalt breit. Eine Mannerstimme ruft, wie oft soll ich das noch sagen, wer brüllt, kommt rein.


Aufgabe:

Die Kurzgeschichte „Schlittenfahren“ ist durch insgesamt 19 Absätze und einen auffälligen Hauptsatzstil geprägt. Viele kleine Einzelbeobachtungen werden parataktisch aneinandergereiht. Im Folgenden sollen Sie die in „Schlittenfahren“ erzählte Handlung in einem anderen Stil wiedergeben. Gehen sie dabei folgendermaßen vor:

Fassen Sie einzelne Sätze zu einem Satz zusammen. Entwerfen Sie dabei eine hypotaktisch Satzstruktur. Formulieren Sie syntaktisch möglichst abwechselnd

Verwenden Sie beschreibende und charakterisierende Adjektive

Machen Sie Aussagen über das Gefühlsleben der Figuren

Geben Sie den Figuren Namen

Setzen Sie maximal drei Absätze

Lassen Sie Wertungen über das Verhalten der Figuren in Ihre Textversion einfließen

Vergleichen Sie Ihre Textversion und die Originalfassung: Erläutern Sie, was die Unterschiede bewirkt haben

Benennen Sie das Thema der Kurzgeschichte und reflektieren Sie in Bezug auf Form und Inhalt, ob eher ein parataktischer oder hypotaktischer Satzbau angemessen ist.

Senden Sie mir Ihre Ergebnisse bitte in einem PDF-Dokument zu.

svenja.steiner@nordseeschule.de

Philosophie (Hn)

https://www.brgdomath.com/philosophie/anthropologie-tk11/sarte-und-das-thema-der-freiheit/

Aufgaben zum Link:

  1. Geben Sie die Textfragmente Sartres (kursiv gedruckt) in eigenen Worten wieder.
  2. „Ein Soldat, der sich für den Krieg entscheidet, anstatt Suizid oder Fahnenflucht zu begehen, hat diesen Krieg gewählt. Er trägt daher die Verantwortung für diesen Krieg.”
    • Erläutern Sie die Aussage Sartres unter Einbezug der Textfragmente. Inwiefern trägt ein Soldat die Verantwortung für einen Krieg, in dem er teilnimmt?
    • Nehmen Sie unter Berücksichtigung der Arbeitsergebnisse aus dem Unterricht begründet Stellung zu Sartres Position.
  3. Diskutieren Sie, inwiefern der Staat in der aktuellen Lage die Handlungsfreiheit des Individuums einschränken darf/soll/muss, um die Ausbreitung des Coronavirus für die gesamte Gesellschaft nachhaltig so positiv wie möglich zu steuern.

Musik (Hn)

Achten Sie beim nächsten Film besonders auf die Filmmusik. Wann ist sie im Vordergrund (und wird demnach auch ohne Hörauftrag bewusst wahrgenommen), wann im Hintergrund (und wird von den meisten Rezipienten nicht bewusst gehört)? Um was für eine Art von Musik handelt es sich? Welche Funktion erfüllt die Musik in diesem Film?

Arbeiten Sie an zwei Stellen genauer und notieren Ihre Ergebnisse in Stichpunkten.

Biologie (Kg)

Hallo ihr Lieben,

da keiner weiß, ob wir uns vor der Klausur nochmal sehen, anbei diverse Arbeitsaufträge.

Trophiestufen und Nahrungsnetze:

Lest die anhängenden Buchseiten 92-94 und bearbeitet Nr. 1 auf S. 94, notiert außerdem die wichtigsten Fakten zu Destruenten, Produzenten und Konsumenten und informiert Euch über Nahrungsnetze/ Nahrungsketten.

Bearbeitet im Anschluss das AB Mungo (S. 45), ebenfalls im Anhang

Spezielle Ökosysteme:

Lest S. 116/117 im Natura Themenheft Ökologie. Notiert inwiefern sich die abiotischen Faktoren Trockenliegezeit, Sauerstoffgehalt, Gehalt organischer Substanzen, Süßwassergehalt, Sandgehalt und Temperaturschwankungen im Sandwatt, Mischwatt und Schlickwatt unterscheiden. Generell erwarte ich, dass ihr Euch imÖkosystem Watt gut auskennt, da ja noch die große Wattwanderung mit Kartierung ansteht.

Bearbeitet Nr. 2 auf S. 117

Natura S. 84-87. Notiert die wichtigsten Fakten zum Ökosystem See.

Natura S.90- 93. Wandseite: Erarbeitet den oligotrophen See und seid bereit ihn einem Partner/einer Partnerin vorzustellen. Fensterseite: Erarbeitet den eutrophen See und seid bereit ihn einem Partner/einer Partnerin vorzustellen.

Bildmaterial

Chemie (Bn)

Informiere dich über Carbonsäuren. Welche funktionelle Gruppe haben diese? Wie lautet die homologe Reihe der Carbonsäuren? Wo kommen diese in unserem Alltag vor?

Vergleiche Zitronensäure und Essigsäure hinsichtlich ihrer Strukturformel, ihrer Eigenschaften und ihrer Verwendung mit einander.

Man kann Essigsäure und Zitronensäure zum Reinigen von Kalkflecken und zum Entfernen von Rost nutzen. Untersuche die Eigenschaften von Zitronensäure und Essigsäure und recherchiere zu den beiden Stoffen.

Stelle Kriterien auf, welche Eigenschaften die beiden Reinigungsmittel erfüllen sollten.

Untersuche die Eigenschaften der beiden Substanzen. Mache dir zu deinen Beobachtungen Vorher-Nachher-Fotos und Notizen!

Du brauchst:

Gläser, Messer, Brettchen, Wasser, Kaffeefilter, (Zewa)Tücher, Schwarzen Tee oder Rotkohlsaft, Essigsäure (Essigessenz aus dem Supermarkt), Zitronensäure (auch aus dem Supermarkt, findest du bei den Backzutaten), 2 verkalkte Gegenstände, 2 rostige Gegenstände (rostige Nägel oder ähnliches).

Durchführung:

Stelle dir einen Indikator her indem du den schwarzen Tee mit heiß Wasser übergießt oder stelle dir Rotkohlsaft her, indem du den Rotkohl klein schneidest und mit heiß Wasser übergießt, ziehen lässt und anschließend filtrierst.

Gib in ein Glas Zitronensäurelösung und in ein anderes Essigsäurelösung. Versetze beide Lösungen mit einigen Millilitern deiner Indikatorlösung.

Befeuchte je ein Tuch mit Essigsäure und mit gelöster Zitronensäure und reibe die verkalkten Gegenstände damit ab.

Gib in ein Glas Zitronensäurelösung und in ein anderes Essigsäurelösung. Gib in jedes Glas einen rostigen Gegenstand, rühre oder schüttle wenn möglich und warte ab. Nimm nach einiger Zeit den Gegenstand aus der Lösung und reibe ihn mit einem Tuch ab.

Recherchiere zu den beiden Substanzen und ihrer Reinigungswirkung. Ergänze gegebenenfalls die Informationen aus Aufgabe 3.

Gib kriteriengeleitet eine Empfehlung ab, welche der beiden Substanzen man nutzen sollte.

Wiederholung zu Säuren und Basen nach Brønstedt. Was ist eine Brønstedt-Säure, was ist eine Brønsted-Base? (Zusatz)

Spanisch (Bn, fortgeführte Fremdsprache)

Lies Seite 64 und 65 im Spanischbuch und mache dir Notizen zu den spanischen Feiertagen und Festen.

Stelle ein deutsches oder nordfriesisches Fest nach dem Beispiel wie im Buch vor und gestalte eine DIN-A4 Seite hierzu. Bringe diese mit zur Schule.

Bearbeite die Seiten 66 und 67 im Buch schriftlich (Berufe und ihre Fähigkeiten nennen und beschreiben können, Leseverstehen, Mindmap zu den eigenen Fähigkeiten)

Lerne die Vokabel zu 4a (nach den Ferien wird es einen Test hierzu geben, auch zu den Spanischen Festen)

Physik (Ws)

Im Buch das Thema Mechanische Schwingungen (und Wellen) erarbeiten.

Unterthemen zur Bearbeitung: Schwingungen, Gesetze der harmonischen Schwingung.

Die Aufgaben 1 und 2 werden schriftlich bearbeitet.

Informatik (Ws)

Erstellung mehrerer html-Seiten.

Die Index-Datei beinhaltet die klassische Navigation. Es sollen alle bisher behandelten Themen aufgelistet werden. Klickt man ein Thema an, werden die grundlegenden Dinge des jeweiligen Themas dargestellt.

Die Dateien werden zum Unterrichtsbeginn aufgerufen und bewertet!

Informatik (Sh)

Wiederholen Sie die Inhalte zum Thema Algorithmen.

Dazu gehören:

Dazu noch eine Aufgabe:

Gegeben ist der folgende Algorithmus als Pseudocode (a,b >0)

Var a, b: Integer;
lies a;
lies b;
wdhl
{

wenn 3*a < b
{
a ← 3*a;
}
wdhl
{
schreib a;
a ← a + b;
} bis a > 2*b;
b ← 2*b;

} bis b > 20;

  1. Erstellen Sie ein passendes Struktogramm.
  2. In Lazarus soll dieser Algorithmus innerhalb der Ereignisprozedur
    procedure Tform1.Button1Click(Sender:TObject);
    ***
    begin
    ***
    end;
    stehen. Die Eingabe von a und b erfolgt über Editierfelder edit1 und edit2, die Ausgabe von a über eine Listbox listbox1
  3. Führen Sie einen Schreibtischtest für die Eingabe a = 2 und b = 10 durch.

Lösungs-Hinweis: schreib a liefert die Zahlen 6, 16 und 26.

Erdkunde (Stahl)

Bitte mit dem ausgeteilten Skript weiterarbeiten und folgende Bögen schriftlich bearbeiten:


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Aktuelle Termine hier.

Unsere Wetterstation meldet:
aktuell: 14,4°C kein Regen
Höchstwert: 14,7°C um 00:00
Tiefstwert: 14,4°C um 00:52
windstill
Luftdruck: 1010,6 hPa
Niederschlag heute: 0,0mm
Stand: 03.06.2020 00:57